NICHT NUR FUNKTIONEN – EIN DURCHGÄNGIGER PROZESS

So funktioniert TrauDichApp im echten Ablauf

  1. Hochzeit anlegen: Paar, Datum, Rahmen und Planungsschwerpunkte festlegen. Die Tiefenhilfe erklärt nicht nur, was ein Feld bedeutet, sondern warum es später wichtig wird.
  2. App gestalten: persönliches Icon und Design festlegen; Name/Webadresse werden aus dem bereits festgelegten App-Kontext übernommen.
  3. Plan erzeugen: Deep Planning, Reverse Timeline, Kalender, Budget und Aufgaben bilden das Grundgerüst.
  4. Anbieter einbinden: vorhandene Dienstleister hinterlegen oder im Netzwerk suchen; Anfragen, Angebote, Buchungen und Termine verknüpfen.
  5. Gäste einladen: persönliche Links/QR erzeugen, über WhatsApp oder andere Wege teilen und bei Bedarf QR in eigene Druckvorlagen/Designerdateien exportieren.
  6. Rückmeldungen sammeln: RSVP je Event, Begleitpersonen, Essen, Hotel, Shuttle und besondere Hinweise strukturiert zurückführen.
  7. Feinplanung verbinden: Sitzplan, Raumlayout, Aufgaben, Anbieterübergaben, Ressourcen und Tagesablauf miteinander abgleichen.
  8. Gäste-App aktivieren: Gäste können ihren persönlichen Zugang als PWA installieren. Je nach Freigabe sehen sie nur ihre Events und Informationen.
  9. Hochzeitstag steuern: Rollenansichten, Check-in, Shuttle und Wedding-Day-Control nutzen. Änderungen können über InfoFlow und nach Zustimmung als Push an genau die betroffene Zielgruppe gesendet werden.
  10. Nachbereiten: Fotos, Gästebuch, Dankeskarten, Bewertungen und Erinnerungen verwalten.
  11. Optional weiter nutzen: in den persönlichen Alltagskalender wechseln. Der kostenlose Langzeitmodus enthält klar gekennzeichnete Sponsorflächen als festen Bestandteil.
Warum dieser Ablauf Kollisionen reduziert: dieselben Stammdaten, Termine und Freigaben werden wiederverwendet. Eine Buchung, Eventänderung oder Rollenentscheidung muss dadurch nicht in mehreren isolierten Listen nachgetragen werden.

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